die GEW RLP
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GEW:

Bildungsgewerkschaft unterstützt Aufruf der BDA und des DGB zur Schweigeminute für Opfer rechtsextremen Terrors...


» 2012_02_21_Schweigeminute für Rechtsextremismus-Opfer.pdf
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Tarifrunde 2012 - GEW veröffentlicht Videoclip

Die GEW startet mit einem kurzen Videoclip in die Tarifrunde 2012, von der die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes betroffen sind. Mit der Veröffentlichung des Videoclips möchte die GEW ihren Mitgliedern, aber auch der interessierten Öffentlichkeit ihre Argumente für eine deutliche Lohnerhöhung, gefordert sind 6,5 %, mindestens aber 200 €, an die Hand geben. Anschauen lohnt sich - weitersagen auch.
Hier ist der Clip zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=-bDCrle3xG4&feature=youtu.be
pbg




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Gegendarstellung der GEW zum Zeitungsartikel in der Rheinpfalz ..

und was daraus geworden ist…

Die GEW wehrt sich gegen die Kritik des Landesrechnungshofs, die wöchentliche Arbeitszeit der pädagogischen Fachkräfte an den Schulen sei zu gering bemessen...


» GEW-Gegendarstellung Rheinpfalz.pdf
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Globale Bildungskampagne 22.04. - 10.06.2012

Weltklasse: An die Stifte, fertig, los! - GEW unterstützt weltweite Aktionswochen der Globalen Bildungskampagne vom 22.04. - 10.06.2012

Die Globale Bildungskampagne setzt sich weltweit für die Verwirklichung des Recht auf Bildung für alle ein, wie es von den Staats- und Regierungschefs in der UNO im Jahr 2000 mit den Millenniumentwicklungszielen beschlossen wurde.
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Schließung der Institute Musik und Kunst vertagt

Am Montag, den 15.02.2012, protestierten ca. 60 Studierende im Präsidialamt der Universität Koblenz-Landau in Mainz gegen die Schließung der Institute Musik und Kunst. Anlass war eine Sitzung des Senats der Hochschule, bei der über die Schließung der Institute entschieden werden sollte. Die Entscheidung über die Schließung der Institute Musik (Landau) und Kunst (Koblenz) wurde jedoch auf Mai vertagt und soll nun im Rahmen einer Diskussion um ein  Gesamtsparpaket der Universität weitergeführt werden.
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GEW kritisiert die geplante Abschaffung der Studiengänge Musik- und Kunstpädagogik an den Campi der Universität Koblenz-Landau

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert die Pläne der Universität Koblenz-Landau, die MusiklehrerInnenausbildung in Landau und die Kunstpädagogik in Koblenz aus finanziellen Gründen abzuschaffen.
„Die geplanten Sparmaßnahmen im Bereich der Musik- und Kunstpädagogik schwächen die universitäre Lehramtsausbildung in hohem Maße und drohen den Mangel an Lehrkräften speziell in diesen Fächern in Rheinland-Pfalz zu verschärfen“, erklärte der Landesvorsitzende der GEW, Klaus-Peter Hammer, heute gegenüber der Presse. Er forderte den Erhalt der vorhandenen Institutsstrukturen an beiden Campi der Universität, um eine flächendeckende Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in den Fächern Kunst und Musik dauerhaft zu sichern, und appellierte gleichzeitig an die Landesregierung, die dafür notwendige Grundfinanzierung der rheinland-pfälzischen Hochschulen sicherzustellen. ...


» PM 2012-02-10_Kunst-Musik-Abschaffung.pdf
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Tarifrunde Bund und Kommunen: Gewerk-
schaften fordern 6,5%, mindestens 200 Euro

Berlin - Mit einer Forderung von 6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr Gehalt für die Beschäftigten gehen die Gewerkschaften in die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Das gaben ver.di, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Donnerstag vor der Presse in Berlin bekannt.

"Es ist Zeit für eine ordentliche Gehaltserhöhung. Seit dem Jahr 2000 hat es im öffentlichen Dienst Reallohnverluste von rund fünf Prozent gegeben. Auch für die europäische Gesamtentwicklung darf ausgerechnet von Deutschland kein weiteres Lohndumping-Signal ausgehen. Die Binnenkonjunktur muss gestärkt werden", sagte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad.


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Arbeitszeit von Pädagogischen Fachkräften:
GEW widerspricht Rechnungshof

Die GEW wehrt sich - wie auch in einem Bericht der Rheinpfalz vom 2.02.2012 berichtet wird -, gegen Kritik des Landesrechnungshofs, die wöchentliche Arbeitszeit der pädagogischen Fachkräfte an Förder- und Schwerpunktschulen sei zu gering bemessen. "Weil die angestellten Fachkräfte sechs Wochen mehr Ferien als Urlaubsanspruch haben, sei deshalb die Arbeitsleistung übers Jahr gerechnet zu niedrig, hatten die Prüfer moniert" (Zitat Bericht Rheinpfalz). Die GEW argumentiert dagegen mit dem selbstständig erteilten Unterricht, der von den Pädagogischen Fachkräften in den Förder- und Schwerpunktschulen gehalten wird. Die Vor- und Nachbereitung dieses Unterrichts ist - so die Erkenntnis der GEW - so zeitaufwändig, dass genügend Mehrarbeit zum Ausgleich für Ferienzeiten geleistet wird.
bh

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Start in den Schulalltag

Zum 1. Februar beginnen mehrere Hundert junger Referendarinnen und Referendare  mit dem Vorbereitungsdienst (Referendariat) an verschiedenen Studienseminaren in Rheinland-Pfalz. Damit beginnt nach dem Studium die 2. Phase der Lehrerbildung.  Wir begrüßen die jungen Kolleginnen und Kollegen an ihren Ausbildungsschulen und Studienseminaren und wünschen ihnen viel Erfolg. Die GEW Experten stehen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung und versuchen zu helfen, wenn es um Fragen rund um die Ausbildung und den Beruf geht. Ebenso bieten wir unsere Unterstützung  bei den Personalratswahlen für Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter an. Die Grundlagen hierfür sind im Personalvertretungsgesetz geregelt. Spezielle Informationen der GEW für Kolleginnen und Kollegen, die sich in einem Referendariat befinden, erhalten Sie außerdem hier.
ha-bh

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SWR-Fernsehen berichtet über Fachkräftemangel in Kitas

Ein Thema der SWR-Landesschau vom 30. Januar 2012 war der Fachkräftemangel in den rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten.  Neben einem Filmbericht aus dem Haus für Kinder in Stadecken-Elsheim nahe Mainz sowie einem kurzen Interview mit unserem Gewerkschaftssekretär Peter Blase-Geiger war Prof. Dr. Stefan Sell,  Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der FH Remagen, der eine Studie zur Thematik Fachkräftemangel in Kitas erstellt hat, Studiogast. Und anderem forderte er für die Beschäftigten eine bessere Bezahlung und unbefristete Arbeitsverhältnisse. Der SWR hat die Sendung ins Netz gestellt. 
Hier der Link: 
(Hinweis: Der Bericht beginnt ab ca. Minute 20)
pbg

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Gebührenfreiheit für Kita-Plätze erhalten!

Die Diskussion, die in der rheinland-pfälzischen CDU überdie Wiedereinführung von Kita-Gebühren geführt wird, ist nach Auffassung der GEW ein falsches Signal. Ein Kindergartenbesuch dient nicht nur der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie einer gelungenen Integration von Kindern in unserer Gesellschaft, sondern in den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung werden zum richtigen Zeitpunkt wichtige Grundlagen für erfolgreiche Lern- und Entwicklungsgeschichten der Kleinen geschaffen. Der Zugang zu den Kitas sollte folgerichtig - wie bei den Schulen auch - für alle kostenfrei bleiben. Weil keine Kindergartenpflicht besteht, kann so am besten sichergestellt werden,  dass nahezu jedes Kind den Kindergarten besucht und von den qualifizierten Angeboten profitiert.
bh 


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Tarifrunde 2012 bei Bund und Kommunen: Erzieherinnen und Erzieher kampfbereit!

Anlässlich der Landesfach-gruppensitzung Sozialpädagogische Berufe, die am 21.01.2012 in Mainz stattgefunden hat, zeigten sich die Erzieherinnen und Erzieher kampfbereit. Aus den meisten Einrichtungen wurde berichtet, dass die Kolleginnen und Kollegen bereit sind, sich für ein gutes Tarifergebnis auch an möglichen Warnstreiks zu beteiligen. Anfang Februar wird in den Tarifkommissionen der Gewerkschaften die Höhe der Entgeltforderung verabschiedet, für den 1. März ist der Verhandlungsauftakt geplant.  Die GEW wird in ihrer bundesweiten Tarifkommission Bund und Kommunen durch Erni Schaaf-Peitz (Kita-Leiterin aus Wittlich) und Carola Klug (Erzieherin aus Dierdorf) vertreten, außerdem nimmt für die GEW Rheinland-Pfalz Peter Blase-Geiger (Gewerkschaftssekretär) an den Sitzungen der Kommission teil. Aktuelle Informationen zur Tarifrunde 2012 wird die GEW auch über ein Tariftelegramm verbreiten. Hier können Sie sich für ein solches Telegramm anmelden.

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Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe wählt neue Vorsitzende

Die Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe hat auf ihrer Sitzung am 21.01.2012 die Erzieherin Carola Klug (Foto rechts) aus Dierdorf zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertreterin wurde Kerstin Borngässer (Foto links) aus Mommenheim, ebenfalls Erzieherin. Darüber hinaus schlug die Fachgruppe Erni Schaaf-Peitz (Foto Mitte), Kita-Leiterin aus Wittlich, als Kandidatin für den Vorstandsbereich Jugendhilfe und Sozialarbeit vor. Schaaf-Peitz stellt sich auf dem Gewerkschaftstag der GEW Rheinland-Pfalz, der vom 14. bis 16.05.2012  in Mainz stattfindet, zur Wahl.

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Landesausschuss der Studierenden (LASS) stellt sich neu auf

Neues Vorsitzenden-Team in Kaiserslautern gewählt

Am 21. Januar 2012 wurde in Anwesenheit des GEW-Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hammer in der GEW-Geschäftsstelle in Kaiserslautern in einer landesweiten Mitgliederversammlung der Studierenden der GEW Rheinland-Pfalz eine neues Vorsitzenden-Team gewählt. Unser Bild zeigt die neuen LASS-Vorsitzenden (von links nach rechts: Sina Fabian, Uni Trier; Yvonne Rheinganz, Uni Landau; Klaus-Peter Hammer, GEW-Landesvorsitzender; Jonas Priester, Uni Landau). 
pbg


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Die GEW begrüßt die Forderung der Grünen zum "Längeren gemeinsamen Lernen“

„Die positive Entwicklung bei der Einrichtung von Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz zeigt, dass in den letzten Jahren selbst in konservativeren Schichten und Landkreisen der Wunsch nach längerem gemeinsamen Lernen gestiegen ist, weil die Eltern und Politiker verstanden haben, dass es richtig und wichtig ist, nicht schon nach vier Grundschuljahren entscheiden zu müssen, in welche Richtung der Schulweg gehen soll“, sagte der Landes-vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Klaus-Peter Hammer, zu der von dem Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Daniel Köbler, geäußerten Perspektiven der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik....

» PM 2012-01-16_Eine Schule fuer Alle.pdf
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GEW: Unterrichtsversorgung nach wie vor nicht befriedigend

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-Pfalz (GEW) begrüßt die von der Landesregierung geplante Wiederbesetzung von 550 Planstellen an den Schulen zum 1. Februar 2012, stellt aber infrage, dass damit die im Vergleich zum Vorjahr schlechtere Unterrichtsversorgung zu beheben ist. „Da es sich um Wiederbesetzungen handelt, d.h. um aufgrund Ausscheidens von Lehrkräften frei gewordene Stellen, und nicht um zusätzliche neue Planstellen, ist es fraglich, ob hierdurch der gewünschten Effekt erzielt werden kann, dass sich die Unterrichtsversorgung an den Schulen deutlich verbessert. Hierfür müssen vielmehr weitere Planstellen im Landeshaushalt vorgesehen werden“, sagte GEW-Landesvorsitzender Klaus-Peter Hammer. ...

» PM 2012-01-04 Unterrichtsversorgung.pdf
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GEW-Vorsitzender: Sitzenbleiben ist teuer und bringt pädagogisch nichts

Wie in der Rheinpfalz vom 12.12.2011 berichtet wurde, fordert Klaus-Peter Hammer, Vorsitzender der Bildungsgewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), dass die Schulen besser ausgestattet werden müssten, um schwächere Schüler gezielt fördern zu können. Eine Bertelsmann-Studie habe nachgewiesen, dass Sitzenbleiben teuer sei und pädagogisch nichts bringe. In Deutschland würden jährlich 931 Millionen Euro für Sitzenbleiber ausgegeben, obwohl sich deren Leistungen durch Klassenwiederholung nicht verbessere. "Die Gesamtschulen zeigen, dass es auch anders geht", sagt Hammer. "Ohne Sitzenbleiben - mit Lerngruppen." Der GEW-Vorsitzende hält nichts davon, Schüler wegen zwei schlechter Fächer durchfallen zu lassen. Er geht davon aus, dass sich Schüler mit so geringen Leistungsdefiziten auch in ihrem gewohnten Klassenverband wieder fangen würden. Das freiwillige Wiederholen der Klasse sei sinnvoll, wenn ein Schüler längere Zeit krank gewesen sei oder in allen Bereichen schwach sei. "Ansonsten ist es einfach langweilig, den Unterrichtsstoff noch einmal komplett durchzukauen.

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Einladung zum MaiMeeting der GEW

Das Programm des 14. MaiMeetings der GEW 2012 bietet wieder eine spannende Mischung aus Workshops, abendlichen Kultur- und Diskussionsveranstaltungen sowie attraktiven Freizeitmöglichkeiten. Es findet vom 17. bis 20. Mai 2012 (Himmelfahrtswochenende) im IG BCE  Bildungszentrum Haltern am See (wunderschön zwischen zwei Seen im Herzen des Naturparks Hohe Mark/ Westmünsterland (NRW) gelegen) statt. Das MaiMeeting ist eine von der Gemeinschaftsaufgabe Gewerkschaftliche Bildungsarbeit der GEW (gb@) organisierte Bildungsveranstaltung. Es ist offen für Mitglieder aller Landesverbände und Organisationsbereiche (sowie deren Partner, Partnerinnen und Kinder) und ermöglicht so einen Austausch über alle Bereiche in der GEW hinweg. Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

Alles weitere erfahrt ihr unter:  http://www.gew.de/Maimeeting_2012.html

» Flyer MaiMeeting 2012.pdf

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GEW kritisiert Befristungspraxis an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Berlin/Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Bundestag aufgefordert, die ausufernde Befristungspraxis an Hochschulen und Forschungseinrichtungen einzudämmen. „Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – das ist nicht nur unanständig gegenüber den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sondern gefährdet auch Kontinuität und Qualität von Forschung und Lehre. Die Arbeitgeber müssen verpflichtet werden, die Befristung von Arbeitsverhältnissen verantwortungsbewusst zu handhaben – Schluss mit dem Befristungswahn!“, erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller........
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GEW zur Lage an den Hochschulen

Im laufenden WS 2011/2012 fehlen bundesweit mindestens 50.000 Studienplätze. Trotzdem werden an vielen Hochschulen in zulassungsbeschränkten Studiengängen tausende Studienplätze unbesetzt bleiben. Wer einen Studienplatz ergattert hat, muss teilweise mit unzumutbaren Studienbedingungen rechnen. Für Bachelorstudentinnen und -studenten gibt es immer größere Schwierigkeiten, einen Studienplatz im Masterstudium zu bekommen. Viele Studienberechtigte werden durch einen "sozialen Numerus clausus" vom Studium abgeschreckt. Was die GEW in dieser Situation fordert, können Sie in einem Flyer nachlesen, der die Sicht der Bildungsgewerkschaft schildert.

» Lage_an_Hochschulen.pdf

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GEW zu den bundesweiten Bildungsprotesten

Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und Länder aufgefordert, die Hochschulen endlich fit für den Ansturm von immer mehr Studienanfängern zu machen. „Studienplatzmangel, Zulassungschaos, schlechte Betreuungsverhältnisse, Wohnungsnot – die Lage an den Hochschulen hat sich dramatisch zugespitzt. Deshalb protestieren ...

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Fortbildung Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten

Zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher haben sich an einem Fortbildungstag zum Thema Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten beteiligt,den die GEW für ihre Mitglieder in Personalräten bei Kommunen am 4. November im Erbacher Hof in Mainz durchgeführt hat. Zwei Jahre waren vergangen, nachdem die Gewerkschaften ver.di und GEW am Ende eines langen Arbeitskampfes den Gesundheitsschutz für die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsberufen bei den Kommunen erstmals tarifvertraglich geregelt hatten. Deshalb galt es zunächst eine Art Zwischenbilanz zu ziehen und festzustellen, wie es mit der betrieblichen Gesundheitsförderung  in den einzelnen Kommunen voran gegangen ist. Darüber hinaus standen alle rechtlichen Aspekte im Mittelpunkt:  Antje Stöwesandt, Expertin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK), erläuterte zunächst  die  einschlägigen gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen, wobei sie die unterschiedlichen Aufgabengebiete der beteiligten Personen und Institutionen, zu denen beispielsweise auch Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Arbeitsschutzausschüsse, ....

» Internetadressen_ Gesundheitsschutz Kita.doc
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DGB: Stellenabbau und Deckelung der Besoldung kontraproduktiv / Einnahmeverbesserung ist unabdingbar

Das Land müsse die Verabredungen aus dem Koalitionsvertrag einlösen und sich über
den Bundesrat für eine Verbesserung der Einnahmesituation, einsetzen, erklärte der
DGB anlässlich der heutigen Anhörung im Haushalts- und Finanzausschuss des
Landtags. Die in den nächsten Jahren anstehenden „Spar-Orgien“ könnten nur durch
eine verlässliche Einnahmeverbesserung für das Land vermieden werden. Die
Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Reform der Erbschaftssteuer
bedeuteten erhebliche Mehreinnahmen....
» PM 79 Beamtinnen und Beamte.pdf
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Große Beteiligung am Beamtenprotest in Mainz

Über 3.500 rheinland-pfälzische Beamtinnen und Beamte haben heute vor dem Landtag in Mainz gegen die Besoldungspläne der rot-grünen Landesregierung protestiert. Damit wurde die erwartete Teilnehmerzahl weit übertroffen! Auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der GEW haben sich an den Protesten der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes beteiligt und damit deutlich gemacht, dass Sparpolitik nicht auf ihrem Rücken betrieben werden darf.
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GEW fordert, die Beamtinnen und Beamten nicht von den Tarifergebnissen abzukoppeln

Mehr als 2.000 Landesbeamtinnen und -beamte aus ganz Rheinland-Pfalz demonstrierten heute vor dem Landtag gegen die geplante Abkoppelung der Beamtenbezüge von den Tarifergebnissen im öffentlichen Dienst, darunter sehr viele Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schularten. Zu der Kundgebung hatten der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Einzelgewerkschaften GEW, ver.di, GdP und IG BAU sowie der Deutsche Beamtenbund gemeinsam aufgerufen...


» PM 2011-11-03_Besoldungskundgebung.pdf
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GEW-Proteste und Vermittlungsgespräche bewirken Aussetzung der Zulassungsbeschränkung auf den Studienschwerpunkt Förderschule

„Die Beschränkung von Studienplätzen im Lehramtsschwerpunkt Förderschule an der Universität Koblenz-Landau zum Wintersemester 2011/12 ist vom Tisch“, teilte die stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Sylvia Sund, heute gegenüber der Presse mit. Im Rahmen eines von der GEW Rheinland-Pfalz initiierten Runden Tisches kam es gestern in Mainz zu einem Erfolg für die betroffenen Studierenden. Staatssekretär Michael Ebling und Universitätspräsident Prof. Dr. Roman Heiligenthal sagten zu, die Kapazitäten des Studienschwerpunktes am Campus Landau kurzfristig zu erhöhen. Durch die Schaffung von vier zusätzlichen, zunächst allerdings auf zwei Jahre befristeten, Stellen im Institut für Sonderpädagogik wird nun entgegen ursprünglicher Planung allen 133 Bewerberinnen und Bewerbern im Wintersemester 2011/12 ermöglicht wer-den, ihr gewünschtes Lehramt zu studieren....


» PM 2011-10-14_Foerderschulstudium Uni Landau.pdf
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Informations- und Protestveranstaltung der GEW gegen die Besoldungspläne der Landesregierung am 27.10. im DGB-Haus in Mainz

Rheinland-Pfalz will seinen Beamtinnen und Beamten ab 2012 Ein-schränkungen bei der Besoldung sowie Kürzungen bei Beihilfe und vermögenswirksamen Leistungen diktieren. Auch sind im gesamten Landesdienst massive Stelleneinsparungen vorgesehen, davon allein 2000 im Schulbereich bis 2016 (die laut Wahlversprechen für innerschulische Verbesserungen im System bleiben sollten)....


» Aufruf zur Protestveranstaltung 2011-10-27.pdf
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Protestkundgebung gegen die Besoldungspläne der Landesregierung am 03. November, 14.30 Uhr, vor dem Landtag in Mainz

Rheinland-Pfalz will seinen Beamtinnen und Beamten ab 2012 für 5 Jahre eine jährliche Besoldungserhöhung von 1% diktieren. Diese Besoldungserhöhung sollen die Beamtinnen und Beamten auch noch selbst bezahlen, denn im 1. Dienstrechtsänderungsgesetz sind Kürzungen bei Besoldung und Beihilfe in annähernd gleicher Höhe (41 Mio. Euro) vorgesehen. Das Ganze wird als „Planungssicherheit“ bezeichnet und als Wohltat verkauft! Darüber hinaus sind im gesamten Landesdienst massive Stelleneinsparungen vorgesehen, davon allein 2000 im Schulbereich bis 2015 (die laut Wahlversprechen für innerschulische Verbesserungen im System bleiben sollten)....



» Aufruf Kundgebung 2011-11-03.pdf
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GEW: „Wir brauchen zehntausende neue Fachkräfte im Bildungswesen“ (28.09.2011)

Bildungsgewerkschaft zum Fachkräftebedarf in Bildung, Wissenschaft und Forschung

Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält es für erforderlich, dass in den kommenden Jahren zehntausende neue Fachkräfte im Bildungswesen eingestellt werden. „Der Fachkräftebedarf in der Bildung ist immens. Allein im Kitabereich müssen bis 2025 330.000 Beschäftigte eingestellt werden, um den Ausbau der Kinderbetreuung zu bewältigen. An Hochschulen und in der Forschung brauchen wir eine Entfristungsoffensive und planbare Karrierewege für junge Wissenschaftler. In der Weiterbildung werden Dumpinglöhne gezahlt, die Arbeitsverhältnisse sind prekär. An den Schulen benötigen wir bis 2020 jährlich rund 36.000 neue Lehrkräfte, allein, um den Status quo bei sinkenden Schülerzahlen zu halten“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M.. „Wir brauchen mehr Qualität in Kitas, Schulen, Hochschulen und der Weiterbildung - und wir müssen den Generationswechsel bei den Beschäftigten gestalten. Dafür muss das Bildungswesen ausgebaut werden.“....


» PM-HV 2011-09-27_Fachkraeftebedarf.pdf
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Aktueller GEW-Brief an alle Lehrkräfte mit Vertretungsverträgen (27.09.11)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die GEW hat zu Beginn des neuen Schuljahres eine Befragung unter den Vertretungskräften durchgeführt, um Informationen über die Situation an den Schulen und die betroffenen einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu erhalten. Ziel der Abfrage war es auch abzuschätzen, ob zum gegenwärtigen Zeitpunkt dringender Handlungsbedarf besteht, durch kurzfristige öffentlichkeitswirksame Aktionen auf vorhandene Missstände hinzuweisen....


» 2011-09-26 Anschreiben Vertretungslehrkräfte.pdf
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Verbeamtete Lehrkräfte dürfen streiken!

Beamtenstreik: Kasseler Richter bestätigen Rechtsauffassung der Bildungsgewerkschaft - Abkehr von der bislang in Deutschland herrschenden Rechtsaufassung

Kassel – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht sich in ihrer Rechtsauffassung zum Streikrecht für Beamte durch ein Urteil der Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts (VG) Kassel bestätigt: Verbeamtete Lehrkräfte dürfen streiken. Die Bildungsgewerkschaft begrüßt die Entscheidung ausdrücklich. „Die Kasseler Richter hatten den Mut, bei der Beurteilung des Beamtenstreiks den letzten Schritt zu gehen, den das VG Düsseldorf Ende 2010 noch vermieden hatte: Die Kasseler Richter haben festgestellt, dass sich aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschrechte nicht nur ein Sanktionsverbot gegen streikende Beamten ergäbe. Die bislang herrschende Auffassung, die Arbeitsniederlegung von Beamten sei grundsätzlich ein Dienstvergehen, sei zudem nicht mit der EMRK und dem Völkerrecht zu vereinbaren“, erklärte Ilse Schaad, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Angestellten- und Beamtenpolitik, am Donnerstag in Frankfurt a.M.. „Jetzt ist eine höchstrichterliche Bestätigung des VG-Urteils fällig, damit das unzeitgemäße und vordemokratische Verbot des Beamtenstreiks endgültig zu Grabe getragen werden kann!“ ....


» PM 2011-09-01 Verbeamtete Lehrkraefte duerfen streiken.pdf
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